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Zum ersten Mal seit der Coronapandemie fand am 06.06.2024 wieder eine große Abschlussfahrt der SUP-AG vom Brandlechter Wehr zum Bootsclub am Vechtesee statt. Mit einem Trailer wurden die SUP-Boards sowie die gesamte übrige Ausrüstung zum Startpunkt Brandlechter Wehr gebracht. Bevor es losging, stärkten sich die Teilnehmer/innen mit Kuchen und Pizzabrötchen für die etwa 10 km lange Fahrt. Bereits nach wenigen hundert Metern stand der erste Höhepunkt der Tour an. Im Bereich der Tillenberge befindet sich ein Seil, mit dem man vom Ufer in die Vechte schaukeln kann. Diesen Spaß ließen sich viele Schüler/innen nicht entgehen. Kurze Zeit später stand dann die nächste Herausforderung an. Es musste eine Gleitsohle und Staustufe in der Vechte umfahren werden. Dazu war es notwendig, die Boards am Ufer entlang zu transportieren und hinter dem Hindernis wieder ins Wasser zu setzen. Alle packten tatkräftig an, so dass wir zügig weiterfahren konnten. Nach knapp drei Stunden erreichten wir dann den Bootsanleger am Vechtesee. Schnell waren die Materialien gereinigt und verstaut. Anschließend endete die SUP-Tour mit einem ausgiebigen Grillen. Insgesamt hatten alle beteiligten Schüler/innen viel Spaß. Ein besonderer Dank gilt Herrn van Deest, der durch seine tatkräftige Mithilfe die Fahrt erst möglich gemacht hat. Außerdem bedanke ich mich bei allen Eltern, die durch Speisen und Getränke für die kulinarische Versorgung aller Teilnehmer/innen gesorgt haben.

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Thomas Krallmann

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LESEN – eine der Grundfertigkeiten, ohne die wir uns im Leben nicht zurechtfinden. Wir brauchen und gebrauchen sie immer und überall: Zuhause, in der Schule, im Beruf, im Umgang mit den Medien. Täglich lesen wir Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, lesen auf dem Handy, auf dem Tablet auf dem Bildschirm des PCs – und seien es nur kurze Schlagzeilen, Schlagwörter oder Kurztexte. Das Wort, der Satz, der Text, das Lesen sind aus unserem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Bei aller Alltäglichkeit haben Schulen dennoch immer mehr mit einer schlecht ausgebildeten Lesekompetenz bei den Heranwachsenden zu kämpfen. Die Kinder und Jugendlichen sollen flüssig lesen und vor allem auch verstehen können. Wie aber soll sich eine der wichtigsten Grundfertigkeiten bei unseren Schülern entwickeln, wenn immer weniger gelesen wird? Wenn immer weniger vorgelesen, wenn immer weniger über das Gelesene gesprochen wird?

Die niedersächsische Landtagspräsidentin Hanna Naber sprach am 22.05.2024 beim diesjährigen Landesentscheid des Vorlesewettbewerbs zurecht davon, dass unsere Demokratie – unsere Gesellschaftsordnung – auf dieser Grundfertigkeit aufbaue. Einander Gedanken vorzutragen, etwas vorzulesen, das Gelesene zu verstehen und somit auch einander zu verstehen, um auf dieser Basis in einen Diskurs treten zu können, sei eine der wesentlichen Alltäglichkeiten in ihrem Hause – dem Landtag.

Wie also steuern wir der Entwicklung entgegen, dass die jüngeren unter uns immer weniger gut lesen und das Gelesene verstehen können?

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Die Kolleginnen und Kollegen des Gymnasiums Nordhorn nehmen diese Frage so stark wie noch nie in den Fokus. Es wurde einheitlich beschlossen, die Leseförderung voranzutreiben. Deshalb wurde vor einem Jahr im Jahrgang 5 eine zusätzliche Leseförderstunde eingerichtet. Es wird nun ein halbes Jahr lang einmal wöchentlich eine ganze Unterrichtsstunde nur gelesen. Es wird über das Gelesene gesprochen, um es zu verstehen. Freunde am Lesen soll entwickelt werden. Lesepaten aus den höheren Jahrgängen engagieren sich. Sie lesen mit jüngeren Schülerinnen und Schülern einmal wöchentlich während der Hausaufgabenbetreuung gemeinsam, um die Lesekompetenz zu stärken. Das Gymnasium nimmt am niedersächsischen Landesprogramm „Lesen macht stark“ teil, um die Leseförderung in allen Jahrgängen und allen Fächern zu etablieren. Wir bauen eine schuleigene Bibliothek auf und kooperieren seit Jahren erfolgreich mit der Stadtbibliothek Nordhorn. Regelmäßige Besuche der Stadtbibliothek wurde in das schuleigene Curriculum des Faches Deutsch aufgenommen und Lesungen werden jährlich für unterschiedliche Jahrgänge möglich gemacht. Ein breites Engagement auf allen Ebenen.

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Ein Höhepunkt der Leseförderung stellte in diesem Schuljahr im Jahrgang 5 der Abschluss der Leseförderstunde dar. Am 07.06.2024 trafen sich alle sechs fünften Klassen in der Stadtbibliothek der Stadt Nordhorn um das „Lesefest“ zu feiern. Das LESEN sollte in den Mittelpunkt gerückt werden, „weil lesen verbindet, lesen unseren Horizont erweitert, lesen stark und auch Spaß macht“, so Anne Hilbers, die Fachobfrau Deutsch des Gymnasiums Nordhorn. Eindrucksvoll stellten die Schülerinnen und Schüler einander ihre Höhepunkte in der Leseförderung vor. Ein imposantes Lesetheater der 5B, begleitet durch ihren Deutschlehrer Martin Keller, eröffnete die Abendveranstaltung.  Selbstbewusst und sicher präsentierten die Schülerinnen und Schüler die bekannte Sage „Der Rattenfänger von Hameln“ einmal auf eine ganz andere, besondere Weise. An Stationen wurden im Anschluss die Leseprozesse und -erfahrungen der Schülerinnen und Schüler, die sie im Halbjahr gesammelt haben, erfahrbar. Schülerinnen und Schüler präsentierten gelesene Texte, stellten Textausschnitte vor, erklärten selbst gestaltete Bilder zu gelesenen Szenen. Die Bibliothek füllte sich nach der regulären Öffnungszeit schnell mit Leben. Frau Koschnicke, Vorlesepatin der Stadt Nordhorn, konnte abschließend für eine Lesung gewonnen werden, die das Leben in der Bibliothek noch einmal zusammenführte. Nicht ganz ohne Anstrengung und Anspruch ging dieser Abend für die Fünftklässler zu Ende, hatten sie doch bereits eine volle Schulwoche und an diesem Tag auch einen Schultag hinter sich gebracht. Wenn man sich die Begeisterung während der Präsentationen und die wunderbaren und sorgfältig erstellten Ergebnisse an den Stationen anschaut, wird jedoch schnell klar, dass sich die Veranstaltung gelohnt hat und hoffentlich den ein oder anderen zum Weiterlesen angeregt hat.

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Anne Hilbers

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Am Montag, den 3. Juni kamen wir nach einer dreizehnstündigen Busreise in Malbork zu unserem Gegenbesuch an. Wir wurden zunächst auf unsere polnischen Gastfamilien verteilt. Der Empfang war herzlich. Am späten Nachmittag und frühen Abend ging es zum Tagesausklang – viel Schlaf war nach der Nachtfahrt mit dem Bus noch nachzuholen – zum Bowling und Billard spielen in einen Malborker Sportklub. Am folgenden Tag stand dann gleich ein erstes Highlight an: ein Besuch in der geschichtsträchtigen Stadt Danzig. Hier hatten wir zunächst eine intensive Führung in dem Museum des Zweiten Weltkrieges. Das Museum ist sehr modern gestaltet und enthält auch künstlerische Elemente. Besonders spannend ist, dass das Museum versucht, die Geschichte des Weltkrieges aus der Perspektive der Opfer, keineswegs nur der polnischen, zu erzählen. Im Anschluss besuchten wir mit Führung die historische Altstadt der ehemaligen Hansestadt und hatten zum Glück auch noch genug Freizeit bzw. Zeit fürs eigene Erkunden und Shoppen.

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Nach unserem Danzig-Trip haben wir in den folgenden Tagen verschiedene Sehenswürdigkeiten in und um Malbork erkundet sowie deutsche und polnische Spuren in der Stadtgeschichte aufgedeckt. Letzteren gingen wir auch in unserer gemeinsamen Projektarbeit nach. Dabei entstanden einige witzige Fotos. Keine Spur, sondern ein gigantisches Monument der Macht stellt die Burg des Deutschen Ordens in Malbork dar. Die größte Backsteinburg Europas beeindruckt schlicht durch ihre Dimensionen. Sie war für den mittelalterlichen Deutschen Ritterorden Handels- und Militärstützpunkt, religiöses Zentrum, aber auch Ort der Machtdarstellung.

Der Malborker Bürgermeister betonte bei einem Empfang uns gegenüber, wie wichtig ihm die Kontakte in den Westen gerade jetzt seien, wo wieder Krieg an der polnischen Grenze tobe und russische Flugzeuge aus der Region Kaliningrad die NATO-Grenzen zu Polen „testen“ würden. Von dem nahe Malbork gelegenen polnischen Militärflughafen steigen regelmäßig NATO-Fighter auf (mit italienischen Besatzungen), um gegebenenfalls die russischen Maschinen über der Grenze (Frisches Haff) wieder zurückzudrängen. Mit Blick auf das nächste Jahr betonte der Bürgermeister seine Freude über die Feierlichkeiten für das 30-jährige Städtepartnerschaftsjubiläum zwischen Malbork und Nordhorn.

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Am Donnerstag, dem vorletzten Tag unseres Austausches, haben wir uns auch einem der dunkelsten Orte deutscher Geschichte gestellt – dem Konzentrationslager Stutthof in der Nähe von Danzig. Dort kamen in der Zeit zwischen 1939 und 1945 von 110.000 Inhaftierten 65.000 ums Leben. Unter den Opfern waren Angehörige verschiedenster Nationen und Religionen. Die hygienischen Umstände im Lager waren dermaßen schlecht, dass Gas und andere Vernichtungstechniken meist gar nicht notwendig waren. Nach dem Gang durch das „Todestor“, in den heute teils noch sehr gut erhaltenen und gepflegten Baracken, im noch vollständig existierenden Krematorium überwältigten einen schnell die Gefühle. „Bedrückend“, „schlimmer noch, als ich es mir vorgestellt habe“ waren vernehmbare Aussagen nach dem Besuch. Eine kleine Gaskammer ist bis heute erhalten geblieben. In einem Denkmal werden in einer eingelassenen, langen Glasvitrine Aschereste und Überreste menschlicher Knochen aufbewahrt. Abstoßend und erschreckend sind bis heute einige Details wie die Ursachen von damaligen Lagereinweisungen („VERDACHT staatsfeindlicher Äußerungen ...“) und die Systematik in der Erfassung persönlicher Daten (Karteikarten, die Angaben zur Qualität der Haare und zur Zusammensetzung des Gebisses enthielten).

 

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Nach der Vorstellung unserer Projektergebnisse am Freitag, einer Bootstour auf der Nogat und einem Abendessen verabschiedeten wir uns herzlich von unseren Gastgebern: „Do widzenia!“

Unser Dank gilt unseren Gastgebern, neben den polnischen Eltern und Schülerinnen und Schülern vor allem auch der Schulleitung des Liceums Nr. 1 und den polnischen Kollegen Piotr Zymbal und Artur Kubaszewski, die für uns den Aufenthalt organisiert haben.

Gefördert wurde unsere Begegnung von Erasmus+, dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk und der Stadt Nordhorn.

                                                                                                          Johannes Etmanski

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Nun ist es wieder mal so weit – es heißt Abschied nehmen. Es ist ein Abschied, der schmerzt. Zwei Jahre Bläserklasse haben zusammengeschweißt mit allen kleineren Fehlschlägen, aber auch Erfolgen, mit kleineren Unstimmigkeiten, aber auch mit ganz viel Gemeinschaftsgefühl. Ab jetzt heißt es nicht mehr mit der ganzen Klasse musizieren, sondern man trifft sich nur noch in den Orchestern oder Chören. Die gemeinsame Zeit als Bläserklasse geht zu Ende, aber es ist ein sehr erfolgreicher Abschluss. Und diesen Erfolg konnten alle Interessierten – allen voran aber natürlich die Eltern, Geschwister und Familienangehörigen – beim großen Abschlusskonzert am 12.06.2024 genießen.

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Voller Stolz präsentierten die kleinen Musikerinnen und Musiker dem Publikum ihr Können in einem großartigen Abschlusskonzert. 16 Songs, mal ruhiger, mal schneller, hatten sie für den Konzertabend einstudiert. „Shotgun“, „Never Too Late“ „My Heart Will Go On“, aber auch der „Majestic March“ – das erste Stück, das gemeinsam eingeübt wurde – sind nur einige der Lieder, die die Bläserklasse 6 mit vollem Einsatz für die Zuhörer spielte. Und es hörte sich hervorragend an! Es ist immer wieder unglaublich, welches Niveau die Schüler nach zwei gemeinsamen Jahren in der Bläserklasse erreichen. Auch die kleinen Überleitungen mit Hinweisen zu den Stücken oder auch Einblicken in die Vorbereitung gaben dem Abend zusätzlich ein besonderes Flair! Man merkte, wie wichtig den Akteuren dieser Auftritt war, und den haben sie mit Bravour gemeistert. Als allerletzter Höhepunkt der zwei Jahre steht nun noch das Sommerkonzert an, auf das wir uns alle schon sehr freuen!

                                                                                                          Kerstin Wörsdörfer

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Der Landesentscheid des Vorlesewettbewerbs in Hannover – mit Carlotta Büngeler vom Gymnasium Nordhorn eine reine „Damenrunde“

22.05.2024, Landtag Hannover – ein eindrucksvolles altehrwürdiges Gebäude, riesige Türen. Beeindruckt betreten wir dieses Gebäude, um dem Landesentscheid des Vorlesewettbewerbes beizuwohnen, um Carlotta Büngeler – unsere Gewinnerin des Schulentscheides aus der 6F – zu unterstützen. Frau Albert-Helbing vom Landesverband des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Nord begrüßt alle Angereisten sehr persönlich und vergibt Lose, die die Reihenfolge der Vorleser festlegt. Nacheinander treffen durchweg Mädchen ein, die sich für den Landesentscheid in Hannover qualifiziert haben – ein Phänomen, welches die Landtagspräsidentin Hanna Naber später in ihrer Eröffnungsrede mit Bedauern aufgreift. Eltern und Großeltern begleiten ihre Töchter und Enkelinnen. Wir alle warten schließlich in einem Raum mit eng gestellten Stühlen und einer kleinen Bühne auf den Beginn des Landesentscheides. Sehr eindrucksvoll leitet Frau Naber schließlich in die Veranstaltung ein. Der Vorlesewettbewerb finde zu Recht im Landtag statt, schließlich kämen in ihm grundlegende Kompetenzen zum Tragen, welche in diesem Hause tagtäglich Anwendung fänden: vortragen, vorlesen, einander zuhören, in einen Austausch miteinander treten. Grundlegende Kompetenzen, die unsere Demokratie stützen, so Naber. Zudem würden wir am darauffolgenden Tag das 75-jährige Jubiläum des Grundgesetzes feiern, welches als Demokratiefest auf ebendiese Kompetenzen setzt. Volker Petri, Geschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Nord, erklärt schließlich das weitere Vorgehen und ruft die erste Leserin zu sich. Carlotta zieht im Foyer des Landtags die Nummer 10 und liest somit in beiden Leserunden an letzter Stelle – eine schwierige Position, da sie voraussetzt, dass man die Spannung bis zum Schluss aushält und an dieser nicht scheitert. Wie auch in den Entscheiden zuvor, wird vorerst aus eigenen Texten gelesen, welche die Schülerinnen vorab vorbereitet haben. In der zweiten Runde wird aus einem Fremdtext gelesen, der unvorbereitet vorgelesen wird. Beim Landesentscheid ist es der Roman „Goldene Steine“ von Cornelia Franz. Fremdenfeindlichkeit und Judenhass nähmen in unserer Gesellschaft immer mehr zu, dies zu thematisieren und dieser Entwicklung entgegenzusteuern mache man sich mit der Wahl dieses Buches zum Auftrag, so eine Vertreterin der Buchhandlung „Sternschnuppe“ aus Hannover. Nacheinander stellen die Teilnehmerinnen ihre Romane vor und lesen aus ihnen – Carlotta wartet geduldig und zumindest äußerlich gelassen auf ihren Einsatz und meistert ihn schließlich mit Bravour. Gewohnt ruhig und stimmungsvoll liest sie ihre Textstelle aus dem Roman „Nur ein Wort mit sieben Buchstaben“ von Ava Reed und schafft es, eine emotional stark aufgeladene Textstelle eindrucksvoll zu präsentieren. Es folgt eine kurze Pause, in der sich die Jury berät. In der zweiten Runde ist es erneut sichtlich eine Herausforderung für alle Teilnehmerinnen, die Spannung bis zum Einsatz auszuhalten. Es folgt das Lesen des nicht einfachen Fremdtextes und wieder ein Warten auf die Entscheidung der Jury. Alle Teilnehmerinnen sind gespannt und nervös, alle haben gezeigt, dass sie professionell lesen können, dass sie vor einer Jury mehrfach bestehen können, dass sie dem Druck, auf den eigenen Einsatz warten zu müssen, standhalten können. Alle zeigten eine gelungene Textauswahl und schafften es, ihre Zuhörer durch ihr Lesen zu faszinieren. Wer sollte es nun am Ende in die letzte Runde in Berlin schaffen? Wen würde die Jury favorisieren? Wie würden beide Runden durch die Jurymitglieder gewichtet werden? Nur kleine Unsicherheiten im Lesen der Teilnehmerinnen würden die Jury zu ihrer Entscheidung bewegen. Es bleibt spannend: Schließlich dürfen alle Teilnehmerinnen auf die Bühne, um ihre Urkunden und ihre Buchgeschenke überreicht zu bekommen. Wer aber hat es ins Finale geschafft? Dies wird erst ganz am Ende bekanntgegeben: Finja Urbas aus Salzgitter wird das Bundesland Niedersachsen in Berlin vertreten. Wir wünschen ihr alles Gute und viel Erfolg in Berlin.

Es war ein wunderbarer Wettbewerb und wir danken Carlotta für ihr Engagement und ihre Freude am Lesen. Diese Ebene des Wettbewerbs zu erleben, war für alle Anwesenden etwas ganz Besonderes. Auch wenn Carlotta sich in dieser vorletzten Runde nicht durchsetzen konnte, so waren wir doch wieder beeindruckt von ihrer tollen Leseleistung und ihrer stimmlichen Umsetzung. Ihr Vortrag macht Lust zum Weiterlesen!

Anne Hilbers